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Das Lebenselixier: Wasser
Wer hätte das gedacht: Wasser erlebt eine Renaissance und zieht nicht nur als Durstlöscher die Aufmerksamkeit auf sich. Wasser zu trinken ist „in“ und wird Dank optimierter Filterung und vitalisierender Veredlung zum puren Vergnügen.
Es ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte: Wurden in Deutschland im Jahre 1970 pro Kopf nur ca. 12,5 Liter Mineral- und Heilwasser getrunken, so stieg der Verbrauch bis zum Jahre 2002 auf über 110 Liter! Von allen Mineral- und Heilwässern erlebt dabei Wasser mit wenig CO2 und vor allem Wasser ohne CO2 in den letzten Jahren das stärkste Wachstum. Wasser ohne „Sprudel” nimmt also an Beliebtheit ständig zu, obwohl aus fast jedem Wasserhahn ein annähernd vergleichbares Getränk fließt. Eigentlich ist es erstaunlich, daß immer mehr Menschen zum Getränkeladen fahren, um für viel Geld pures Wasser ohne jegliche geschmackliche Zusatzstoffe zu kaufen. Von einer ganzen Industrie und ihren Kunden wird ein riesiger Aufwand betrieben, obwohl doch alles viel einfacher geht.
Wasser ist das wertvollste Lebenselixier, ohne das es vermutlich kein Leben auf der Erde gäbe. So besteht der Körper eines Erwachsenen zu rund 60% aus Wasser und das Gehirn sogar zu über 90%. Es ist bekannt,daß nur mit einer ausreichenden Wasserversorgung der Organismus optimal funktionieren kann. Dazu ist die tägliche Aufnahme von rund 2 Litern Wasser notwendig. Wohlgemerkt: Wasser! Keine mit Zusätzen aufgepeppte Getränke (Kaffee, Tee, Brause, Bier, etc.), denn diese können nach den Erkenntnissen des Arztes Dr. Batmanghelidj das Wasser nicht ersetzen (Ein empfehlenswertes neues Buch: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!”). Wasser ist jedoch nicht nur für unsere Gesundheit wichtig - von den ca. 130 Litern, die jeder Deutsche pro Tag verbraucht, wird tatsächlich der größte Teil nicht getrunken, sondern zum Waschen, Duschen und Reinigen verwendet. Als Maßstab der Wasserver-sorgungsunternehmen gilt dennoch die gesundheitliche Unbedenklichkeit und auf der Grundlage der strengen Trinkwasserverordnung kommt ein qualitativ gutes und sorgfältig aufbereitetes Wasser aus der Leitung. Aber wenn das Leitungswasser so gut ist, warum wird dann trotzdem immer mehr Wasser in Flaschen gekauft?
Die Antwort auf diese Frage kann klar mit den gestiegenen Ansprüchen beantwortet werden. Neben einem psychologischen „Problem” (es ist ja nur Wasser aus der Leitung...) bestehen bei gesundheitsbewußten Menschen immer mehr verständliche Vorbehalte gegenüber Trinkwasser aus der Leitung: Der frische Genuß wird getrübt durch Alterungsprozesse, die auf den meist langen Wegen vom Wasserwerk und noch im Haus selbst ins Wasser gelangen können (durch Rohre aus Blei, Kupfer, Kunststoff, ...) und durch Stoffe, die möglicherweise vom Wasserwerk gar nicht entfernt werden (polare Pestizide = hormonähnliche Stoffe, Medikamentenrückstände, ...). Dabei gibt es genau dafür eine gute Lösung: Hochwertige Trinkwasserfilter, um die möglicherweise noch vorhandenen Rückstände aus dem normalen Leitungswasser herauszufiltern. Neben den einfachen Kannen- und Granulatfiltern gibt es inzwischen innovative Blockfilter, deren hervorragende Filterleistungen vielfach getestet und geprüft wurden. Es sind sogar Modelle auf dem Markt erhältlich, die dem Wasser nachweislich Medikamentenrückstände entnehmen.
Doch gutes Wasser ist mehr als nur sauberes Wasser, wie die moderne Wasserforschung gezeigt hat, denn Wasser ist ein hervorragender Energie- und Informationsträger. Eine Eigenschaft, die beispielsweise in der alternativen Medizin eine große Rolle spielt. Zusätzlich zur Wasserfilterung wird deshalb immer öfter eine ganzheitliche Wasser-Vitalisierung
empfohlen. Sie gibt dem Wasser genau das wieder zurück, was von Natur aus enthalten ist, aber bei der technischen Aufbereitung verloren geht: Lebenskraft. Wenn Sie eine Quelle für Gesundheit, Vitalität und Jugendlichkeit suchen, dann ist hochwertig gefiltertes und vitalisiertes Wasser die einfachste und preiswerteste Lösung. Bei seriösen Anbietern entstehen Kosten von nur wenigen Cent pro Liter genußvollen Wassers. Auf die Frage, warum die Menschen dann soviel Flaschenwasser kaufen, gibt es deshalb nur eine vernünftige Erklärung: Sie wissen nicht, wie gut Wasser aus ihrem Wasserhahn schmecken kann.
Machen Sie es besser: Fahren Sie nicht mehr zum Getränkemarkt, sparen Sie viel Zeit und Geld, entspannen Sie sich und genießen Sie gefiltertes, vitalisiertes Wasser aus der eigenen „Quelle”: Pur zum Trinken, Kochen, Wohlfühlen, für Tiere und Pflanzen, für besseren Tee und Kaffee und für vieles mehr....
Ist Umkehrosmose besser?
Die Meinungen über das optimale Filterverfahrengehen weit auseinander. Zu den Filterverfahren, die dem Wasser besonders wirkungsvoll und zuverlässig viele unerwünschte Stoffe entnehmen, zählen die Umkehrosmose und die Aktivkohleblock-Filtration. Vielfach wird behauptet, die Umkehrosmose sei dabei das bessere Filterverfahren.
Auf das Wesentliche vereinfacht kann man jedoch sagen, daß die Umkehrosmose gegenüber der Aktivkohleblock-Filtration dem Wasser zusätzlich noch einen Großteil des Nitrats, Nitrits und der Mineralien entnimmt und ein hochgradig reines Wasser produziert. Doch ist das besser?
Wie schädlich sind Nitrat und Nitrit wirklich?
Nitrat selbst ist toxikologisch unbedenklich, es wird jedoch im Körper zum Teil in Nitrit umgewandelt und lagert sich dann an die roten Blutkörperchen an. Bei Kleinkindern kann dadurch die Blausucht hervorgerufen werden und diese sollten deshalb grundsätzlich kein Leitungswasser trinken. Beim erwachsenen Menschen ist das Nitrit durch verschiedene Wirkungssysteme weit weniger wirksam. Tatsache ist jedoch: Die Nitrat- und Nitritbelastung durch feste Nahrung ist in der Regel um ein Vielfaches höher, als die Belastung durch Leitungswasser, dessen zulässige Höchstbelastung bei 50 mg Nitrat pro Liter liegt. Hauptquellen für Nitrat und Nitrit in der Nahrung sind Fleisch und Wurstwaren (Nitritpökelsalz) und Gemüse. So kann beispielsweise 1 kg Kopfsalat, Weißkraut oder Spinat bis zu 3 g Nitrat enthalten. Um die gleiche Menge Nitrat durch Leitungswasser (beim Spitzenwert von 50 mg Nitrat pro Liter) aufzunehmen, müßte man etwa 60 Liter Wasser trinken.
Die Reduktion von Nitrat im Trinkwasser ist deshalb nur dann sinnvoll, wenn der Nitratgehalt tatsächlich sehr hoch ist (Ihr Wasserwerk gibt Auskunft) und wenn die Ernährung nitratarm ist (keine Fleisch- und Wurstwaren, Gemüse nur aus biologischem Anbau, usw.). Ansonsten treibt man mit dem Wasser einen großen Aufwand, der unnötig ist oder mit der Ernährung wieder zunichte gemacht wird.
Sind Mineralien im Wasser schädlich?
Hier gibt es zwei Meinungen, die sich völlig widersprechen: Während nach der einen Meinung die Mineralien schädlich sind, weil sie sich im Körper ablagern und zur Verkalkung führen, sind sie nach der anderen Meinung wichtig zur Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen.
Was passiert eigentlich mit den Mineralien, wenn wir trinken? Die Mineralien gelangen in den Magen und reagieren dort mit der Magensäure zu einem Salz. Es kommen also gar keine Mineralien in den Körper, sondern Salze, die hervorragend wasserlöslich sind und vom Körper ganz leicht wieder ausgeschieden werden können. Wohl deshalb konnte bisher auch noch niemand einen wirklich wissenschaftlichen Beweis dafür vorlegen, daß sich Mineralien im Körper ablagern. Die sogenannte „Aderverkalkung” hat mit „Kalk” wenig zu tun, denn es handelt sich eigentlich um eine Aderverschlackung und findet seine Ursache in der Ernährung. Erstaunlich ist vielmehr, daß Quellen, die seit tausenden von Jahren für die Heilung aufgesucht werden (Baden-Baden in Deutschland, Pamukale in der Türkei und viele weitere) oft ein extrem hartes Wasser haben. Anscheinend haben gerade die Mineralien in diesen Heilwässern eine wohltuende oder heilende Wirkung. Realistisch gesehen ist die Mineralienversorgung des Körpers durch Trinkwasser aber eher zu vernachlässigen. Pflanzlich gebundene Mineralien sind sicher wesentlich hochwertiger und bedeutender für die Gesundheit.
Welche Wirkung hat hochgradig reines Wasser?
Auch hier gibt es zwei Meinungen: Auf der einen Seite wird argumentiert, daß hochgradig reines Wasser mehr Schlacken mitnehmen kann und den Körper besser reinigt. Auf der
anderen Seite steht die Meinung, dass hochgradig reines Wasser auf Dauer und über lange Zeiträume auch wertvolle Stoffe aus dem Körper auslaugt und zu Mangelerscheinungen
führt. Tatsache ist: Das Leben selbst ist in einer sehr stark mineral- und salzhaltigen Flüssigkeit entstanden, nämlich im Meer. Selbst ein Wasser mit einem normalen Mineralien-gehalt ist noch lange nicht gesättigt und kann zahlreiche Stoffe lösen (über 250 g Kochsalz pro Liter!). Außerdem gibt es so reines Wasser, wie von der Umkehrosmose, in der Natur praktisch nicht, denn die meisten Quellen bringen Wasser mit mehr oder weniger Mineralien hervor. Wasser mit einer ähnlichen Reinheit, Regenwasser, wird nicht getrunken, sondern versickert zunächst im Boden und kommt dann wieder zusammen mit Mineralien ans Licht. Wir können also mit Sicherheit davon ausgehen, daß ein normaler Gehalt an Mineralien im Wasser für das Leben normal und gut ist.
Der Versuch, Ernährungsfehler mit dem Trinken von hochgradig reinem Wasser zu korrigieren, beruhigt zwar das schlechte Gewissen gegenüber dem eigenen Körper, kann aber auf Dauer möglicherweise neue Probleme bereiten. Sinnvoll erscheint das Trinken von hochgradig reinem Wasser deshalb nur in Form einer Kur über 4 bis 8 Wochen. Hierfür sind hochwertige, salzarme Spezialwässer sehr gut geeignet.
Welche Nachteile hat die Umkehrosmose?
Ein bedeutender Nachteil der Umkehrosmose wird fast immer verschwiegen: Durch die Umkehrosmose sinkt der pH-Wert drastisch und das Wasser wird stark sauer. Bei verschiedenen Versuchen sank der pH-Wert von ca. 8 auf nur noch ca. 5,5 und von ca. 7 auf ca. 5,0! Der Grund dafür liegt in der Membran, die Kohlensäure hindurchläßt, aber Mineralien
zurückhält und somit das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht stört. Umkehrosmose-Wasser ist so aggressiv, daß es viele Wasserleitungsrohre im Laufe der Zeit auflösen würde.
Der saure pH-Wert des Osmose-Wassers kann reduziert werden, indem man es mit normalem Wasser (idealerweise mit einem Aktivkohleblock-Filter gefiltert) vermischt.
Tatsache ist: In der Natur gibt es kein Umkehrosmose-Wasser und es wird auch nicht von allen Menschen vertragen. Beachten sollte man, daß manchmal Umkehrosmose-
Anlagen auch nur angeboten werden, weil damit gutes Geld verdient wird. Teilweise wird dabei noch mit unseriösen Wassertests gearbeitet, die dem Kunden eine angebliche Verschmutzung des Trinkwassers vortäuschen. Die bei diesen Tests erzeugten Verfärbungen, Flocken und Schaumteilchen kommen jedoch nicht vom Wasser, sondern von den Elektroden. Dies läßt sich leicht aufdecken, wenn etwas Salz in das reine Umkehrosmose-Wasser gestreut wird.
Welches Wasser ist empfehlenswert?
Wenn wir uns für den täglichen Durst die ursprüngliche Natur als Vorbild nehmen, dann stellt ein sauberes, vitales Wasser mit einem mittleren Mineraliengehalt das Ideal dar. Genau dieses Wasser kann man sich aus Leitungswasser mit einem Aktivkohleblock-Filter zusammen mit einem Wasser-Vitalisierer einfach und preiswert selbst produzieren.
Vertrauen Sie bei der Entscheidung für ein Filtersystem Ihrem gesunden Menschenverstand und Ihrem Gefühl. In der Regel findet das gesunde Leben nicht in den Extremen statt, sondern in der ausgewogenen Mitte.
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